Barbara Leitner - Respekt für das Leben

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Rückmeldungen zu Empathieprozessen im Einzelcoaching mit mir

Eine Frau, die sich mit dem Wunsch, ihre Unzufriedenheit mit der Arbeit zu erforschen an mich wand schreibt:

Aus dem Wunsch nach Sicherheit und in dem Bemühen uns vor Verletzungen zu schützen, haben wir alle Persönlichkeitsanteile entwickelt, die wir heute nur sehr schwer annehmen können. Es sind alte Stimmen von anderen, die wir als Kind aufgenommen und zu Überzeugungen über uns selbst gemacht haben. Einst halfen sie uns zu überleben. Doch heute blockieren sie mich.
Genau dort setzt das Coaching von Barbara an: über das Aufspüren der Blockaden im Körper, der liebevollen Zuwendung für diese Bereiche gelange ich zu dem Punkt, wo ich mich frage(n lasse von Barbara):
„Kann ich die Bemühungen meiner inneren kritischen Stimme wertschätzen, ihr danken?“
Diese Frage hilft mir, diesen „verhärteten Bereichen“ in mir mit Annahme und Akzeptanz zu begegnen; dann wird mein Widerstand gegen das was ist kleiner. Einfühlsam werde ich über innere Bilder zu einer neuen Sicht auf meine Grenzen/Blockaden geführt. Weg vom Widerstand hin zu dem was ich mir zutiefst ersehne. Mir die Erlaubnis zu geben, meiner inneren Stimme zu folgen ist aufregend, läßt mich größere Lebendigkeit fühlen. Barbara, holt mich genau da ab, wo ich bin. Doch wie kann ich das Gefühl von Dankbarkeit und Lebendigkeit in mir noch besser verankern? Eine Möglichkeit ist es etwas von dem symbolhaft zu gestalten, in den Ausdruck zu bringen, was ich an Neuem über mich erfahren habe. Dafür bekomme ich Raum und Anregungen im Coaching.
Ich erlebe Barbaras Arbeit als „Türöffner“ in die eigene Kraft und in eine freundliche Haltung zu mir selbst.

Nach einer intensiven telefonischen Empathiesitzung zu einer Situation mit den eigenen Kindern schreibt eine Führungkräftetrainerin und Mutter von zwei Kindern:

„Vielen Dank für die Bereitschaft, mich am Telefon mit solch heftigem Schmerz zu halten. Die Größe des Themas war mir nicht bewusst. Ich dachte zwischendurch wirklich, ich halte es nicht aus. Danke Dir für die Zuversicht und das Vertrauen, dass Du mir vermittelt hast, dass es weiter geht.
Mir war nicht klar, wie schmerzlich unerfüllt das Bedürfnis nach Freiheit und Freiraum gerade ist und wie groß meine Sehnsucht danach – weil ich meine Kinder wirklich innig liebe und mir sehr wichtig ist, für sie da zu sein, liebevoll, präsent und geduldig.
Ich versuche im Moment, damit einfach mal zu sein und wahrzunehmen, in welchen Situationen das Bild, das ich gefunden habe, innerlich auftaucht. Es gab seither gelungene und weniger gelungene Situationen mit meinen Kindern…da ist noch ein Stück Weg. Aber ich habe wieder mehr Zuversicht gefunden.“

Rückmeldung zu verschiedenen Seminaren und Übungsgruppen

Der Fortbildungskurs zur Gewaltfreien Kommunikation war sehr informativ, aufschlussreich und bewegend... Es wurde sehr deutlich herausgearbeitet, wo gewaltvolle Kommunikation bereits beginnt und welche Strukturen dabei durchlaufen werden. An vielen Beispielen konnten wir erkennen und selbst üben wie gewaltfreie Kommunikation ablaufen kann. Frau Leitner verstand es uns mitzureißen und für gewaltfreie Kommunikation zu begeistern....Frau Leitner ging sehr einfühlsam auf unsere genannten Beispiele oder Probleme ein. Sie beachtete dabei sehr behutsam die persönliche Befindlichkeit der verschiedenen Teilnehmer...Während des gesamten Fortbildungskurses fühlte ich mich gut aufgehoben und verstanden. Frau Leitner ist es gut gelungen die unterschiedlichen Teilnehmer so zu führen, dass eine gute Atmosphäre bis zu hin zu einem vertrauensvollen Verhältnis entstehen konnte.

Ch. U., Erzieherin, Berlin

Sehr nützlich, da es noch keinen Wissen über dieses Thema gab.
Sehr zufrieden, da individuelle Fragestellungen stets berücksichtigt wurden und auf Wünsche, Unsicherheiten oder Nachfragen mit viel Geduld und Verständnis eingegangen wurde.
Stets freundlich, geduldig, sehr emphatisch, authentisch, gut gelaunt, lebhaft und anschaulich wurde ein befruchtender Dialog gepflegt.
Menschlich sehr verbunden da auf Augenhöhe wurde ich nicht “belehrt” sondern mitgenommen auf dem Weg, Neus kennen zu lernen.

K.G., Kita-Leiterin, Potsdam

Mir haben deine Seminare sehr gut getan. Gefallen hat mir:
- Der Inhalt ist gut aufgebaut, Vernetzung von Theorie und praktischen Übungen
- Die Inhalte berühren mich persönlich, ich fühle mich persönlich abgeholt und "im Herzen" angesprochen
- du gehst auf die Teilnehmer einfühlsam ein
- guter Austausch in der Gruppe, Wechsel von Aktionsformen
- Besprechen und Durchspielen von konkreten Situationen macht den Inhalt so verständlich und greifbar, erfahrbar, anwendbar
- ich habe viele konkrete Impulse mitgenommen, die ich in meinen Alltag integrieren kann
- das gibt mir Mut, Hoffnung, Ruhe und Freude für meine Arbeit mit den Kindern und mein Leben überhaupt.

H.H., Lehrerin, Berlin

Das Seminar half mir, die Gewaltfreie Kommunikation in mein Bewusstsein zu rücken. Ich habe gelernt: “Ich kann auch anders, auf eine respektvollere Weise, mit den Kindern in meiner Kita sprechen”. Und ich habe durch das Seminar gelernt, die Kinder aus einem anderen Blickwinkel, mit all ihren Stärken zu sehen.
Barbara Leitner ist auf alle Fragen und Anmerkungen kompetent eingegangen. Besonders positiv fand ich, dass sie die Rückmeldungen ernst genommen und als Anregungen aufgefasst hat.
Barbara Leitner hat eine sehr warme, herzliche und offene Atmosphäre in diesem Seminar geschaffen. Ich fühlte mich wohl und angenommen. Ich denke, sie hat es geschafft, die richtige Balance aus “Aktion” und “Entspannung” herzustellen. Aktion im Sinne von Aktivität, z.B. diskutieren, sich einbringen. Und Entspannung durch zuhören, etwas auf sich wirken lassen. Und sie hat es geschafft, auf alle Teilnehmer einzugehen, trotz ihrer völlig unterschiedlichen “Vorgeschichten” und Anliegen im Hinblick auf Kommunikation mit Kindern.

M.L., Erzieher, Berlin

Ich gehe auf der Straße, vor mir laufen zwei Frauen. Sie sind in ein Gespräch vertieft. Ich komme nicht vorbei.
So was bescheuertes, denke ich und spüre, wie sich in meinem Bauch ein kleiner Druck bemerkbar macht. Quatschen und denken nur an sich. Sie nehmen gar nicht wahr, dass jemand vorbei möchte.
Typisch.
Genau so ist es mit den Müttern und ihren Kinderwagen. Wenn sie eine Freundin treffen, bleiben sie mitten auf dem Weg stehen und quatschen. Können die nicht zur Seite gehen und Platz machen? Da bekomme ich schon manchmal Wut.

Am Abend dann die GfK Gruppe. Das Thema: Beobachtung.
Wir sollten uns an eine Situation erinnern, die uns wütend gemacht hat.
Na, da konnte ich gleich mein Erlebnis mit den Frauen anbringen.
Bei den Beobachtungen ALLER kam heraus, dass wir immer gleich am Bewerten sind. „Die sind ja bescheuert, so ein Idiot, was denkt der, wer er ist…“
Die Gefühle, die sich daraufhin einstellten wurden sehr ernst genommen.
Beim Weiterarbeiten am Thema,
jetzt schauten wir nach unseren Bedürfnissen, was steckt hinter unserem Gefühl?
erkannte ich, wie wichtig es für mich ist, gesehen zu werden, wahrgenommen zu werden. Und – wie ich mir selbst mein Bedürfnis erfüllen kann.
An solchen „kleinen“ Beispielen so viel Auflösung.
Die GfK ist für mich eine Methode, die mir ermöglicht, mir auf die Schliche zu kommen. Wahr zu nehmen, wie ich mit mir und anderen umgehe. Vom Unbewussten zum Bewussten. Jetzt gilt es das bewusst Erfahrene in den Alltag umzusetzen.
Lächelnd werde ich mir meinen Weg suchen.

Reimunde St.





Frieden beginnt in uns selbst. Damit meine ich nicht, dass wir uns zuerst von all unseren inneren gewaltvollen Erfahrungen befreien müssen, bevor wir nach außen auf die Welt schauen oder auf einer höheren Ebene am sozialen Wandel mitwirken können. Was ich meine ist, dass wir diese Dinge gleichzeitig tun müssen. Marshall Rosenberg